Unsere Terminals.

 
Namen, Daten, Fakten über die Hafenteile an der Kieler Förde.

Überblick
Übersicht Hafenteile PORT OF KIEL und Flughafen
Foto: Tom Körber

Der PORT OF KIEL besteht aus den Stadthäfen (Schwedenkai, Sartorikai, Ostseekai und Norwegenkai), dem Ostuferhafen, den Kanalhäfen (Nordhafen und Nordmole) und dem Kieler Flughafen. Der größte zusammenhängende Kieler Hafenteil liegt auf dem Ostufer der Kieler Förde. Hier sind die Fährverkehre nach Nordschweden, Russland und ins Baltikum konzentriert. Im Stadthafen prägen die Fährschiffe der Skandinavien-Linien mit den Kreuzfahrtschiffen das Stadtbild. Am Nord-Ostsee-Kanal befinden sich Nordhafen und Nordmole sowie der Kieler Flughafen.

Hier finden Sie Anfahrtsbeschreibungen zu den Terminals.

Schwedenkai
Luftbild Schwedenkai und Innenstadt
Foto: Tom Körber

Schwedenkai

Tägliche Abfahrten nach Göteborg mit den großen kombinierten Fähren der Stena Line vom Terminal Schwedenkai bieten optimale Möglichkeiten. Über Nacht werden die Zielmärkte in Skandinavien erreicht. Kurze Wege innerhalb des Terminals zu allen anderen Verkehrsträgern sowie die Trennung von Fahrgast- und Ladungsabfertigung schaffen beispielhafte Bedingungen. Der direkte Gleisanschluss ermöglicht direktes Umladen der  Frachteinheiten von Schiene auf Schiff.

Der Ausbau des Gleisanschlusses wurde gefördert durch die Europäische Union.

Die Landstromanlage Schwedenkai und Ostseekai wurde gefördert mit Mitteln der Europäischen Union und der Gemeinschaftsaufgabe „Verbesserung der regionalen Wirtschaftsstruktur“. Mehr lesen ...

Details Liegeplätze 24/25

Kapazität   3.000 Passagiere
Mindesttiefe   bis 9 m
RoRo-Anleger   2
Kailänge   720 m
Fläche gesamt   64.000 m2
1 RTG Kran   bis 40 t Traglast
Landstromanschluss   vorhanden
Bahnterminal für kombinierten Verkehr
Anfahrt

 

Norwegenkai
Luftbild Norwegenkai und Innenstadt
Foto: Tom Körber

Norwegenkai

Der Norwegenkai zählt zu den besten Terminalanlagen an der deutschen Küste. Von hier verkehrt Color Line täglich nach Oslo und ist damit die einzige direkte Fährverbindung zwischen Deutschland und Norwegen. Das Terminal ist effizient gestaltet. Es verfügt über kurze Wege zu allen Verkehrsträgern, getrennte Fahrgast- und Ladungsabfertigung, einen Gleisanschluss und einen Landstromanschluss für die RoPax-Fährschiffe der Reederei Color Line.

Das Projekt Landstrom am Norwegenkai wurde gefördert mit Mitteln der Gemeinschaftsaufgabe „Verbesserung der regionalen Wirtschaftsstruktur“ (GRW).

Details Liegeplätze 21/22

Kapazität   2.500 Passagiere
Mindesttiefe   bis 9 m
RoRo-Anleger   2
Landgänge   2
Fläche gesamt   45.000 m2
Landstromanschluss   vorhanden
Bahnterminal für kombinierten Verkehr
Anfahrt

 

Ostseekai
Luftbild Ostseekai
Foto: Meike Hansen Archimage

Ostseekai

Die Cruise Terminals am Ostseekai im Herzen der Innenstadt zählt zu den leistungsstärksten und modernsten Kreuzfahrtterminals an der deutschen Küste. Jedes Jahr beginnen oder beenden 800.000 Passagiere hier ihre Kreuzfahrt. Designt für die hohen Ansprüche der heutigen Kreuzfahrtschiffe und ihrer Gäste bieten Terminal 27 und Terminal 28 helle und moderne Check-in-Bereiche mit komfortablen Wartezonen und Terrassen mit Blick auf die Kieler Förde.

Die Anlage zur Annahme von Schiffsabwässern am Ostseekai wurde gefördert durch das Land Schleswig-Holstein. Mehr lesen ...

Die Landstromanlage Ostseekai und Schwedenkai wurde gefördert mit Mitteln der Europäischen Union und der Gemeinschaftsaufgabe „Verbesserung der regionalen Wirtschaftsstruktur“. Mehr lesen ...

Details Liegeplätze 27/28

Terminals   27/28
Kapazität (Pax)   6.500/4.500
Mindesttiefe   LP 27: 9,4, LP 28: 9,6
Liegeplätze   2
Landgänge   2
Kailängen   355 m /285 m
Flächen   7.300 m2/14.500 m2
Wartebereiche   2.500 m2/1,500 m2
Gepäckbereiche   2.500 m2/1,800 m2
Landstromanschluss   vorhanden
Anfahrt    

 

Liegeplatz Nr. 1
Liegeplatz Nr. 1, Ostuferhafen
Foto: KSK Media

Liegeplatz Nr. 1, Ostuferhafen

Im Juni 2014 wurde der neue Kreuzfahrtliegeplatz Nr. 1 in Kiel eröffnet. Die Außenflächen, die Gepäckhalle und das moderne lichtdurchflutete Passagier-Terminal mit Blick auf die Kieler Förde bieten ausreichend Platz für die Abfertigung großer Schiffe.
Beste Bedingungen – sowohl nautisch wie auch operativ.

Details Liegeplatz Nr. 1

Kapazität   5.500 Passagiere
Kailänge   395 m
Mindesttiefe   9,6 m
Kaihöhe   4,95 m
Landgang   mobil
Wartebereich   1.300 m2
Fläche   13.000 m2
Anfahrt    

 

Ostuferhafen
Luftbild Ostuferhafen
Foto: PORT OF KIEL

Ostuferhafen Cargo Centre

Der Ostuferhafen ist das Fracht- und Logistikzentrum an der Kieler Förde. Im größten Kieler Hafenteil sind die Fährverkehre in die Baltischen Staaten und nach Westschweden konzentriert. Mit sechs Liegeplätzen, LoLo- und RoRo-Anlagen sowie dem intermodalen Terminal bietet der Ostuferhafen die Möglichkeit zum trimodalen Umschlag mit Freilagerflächen, Lagerhallen und Servicegebäuden.

Die Erweiterungen, 5. Bauabschnitt, Hafenvorfeld und Rampenertüchtigung 5/6 und Optimierung Wegeführung des Ostuferhafens, wurden kofinanziert durch das Land Schleswig-Holstein.

Details Liegeplätze 1-9

Kailänge   1.700 m
Max. Tiefgang   11,5 m
Gesamtfläche   500.000 m2
Lagerhallen   73.800 m2
Überdachte Flächen   16.500 m2
2 Krane   bis 140 t Traglast
1 RTG-Kran   bis 45 t Traglast
RoRo-Anleger   6
Anfahrt    
Bahnterminal für kombinierten Verkehr

 

Nordhafen
Luftbild Nordmole, Nordhafen und Einfahrt Nord-Ostsee-Kanal
Foto: Peter Lühr

Nordhafen

Der Nordhafen, in direkter Nähe der Holtenauer Schleuse, ist ein maritimes Gewerbegebiet. Die trimodale Anlage ist für alle Verkehrsträger hervorragend angebunden. Der schnelle Zugang zu den Autobahnen sowie der Gleischanschluss zählen zu den Standortvorteilen. Die direkte Lage am Nord-Ostsee-Kanal bietet sowohl Binnen- wie auch Seeschiffen eine problemlose Erreichbarkeit.

Details Liegeplätze 32 a & b

Kailänge   491 m
Mindesttiefe   bis 9,5 m
Freilager   16.000 m2
Silos   77.000 m2
Anfahrt    
Nordmole
Luftbild Nordmole, Nordhafen und Einfahrt Nord-Ostsee-Kanal
Foto: Peter Lühr

Nordmole

Im Stadtteil Wik – am Eingang des Nord-Ostsee-Kanals, der meistbefahrenen künstlichen Wasserstraße der Welt, gelegen – befindet sich die Nordmole.
Die Kaianlage dient dem Umschlag von Baustoffen und ist ideal für die Abfertigung von selbst löschenden Massengutschiffen geeignet.

Details Liegeplatz 31

Kailänge   375 m
Mindesttiefe   10,5 m
Gesamtfläche   8.000 m2
Anfahrt    
Airport Kiel
Luftbild Flughafen Kiel
Foto: Tom Körber

Flughafen Kiel (KEL)

Der Kieler Flughafen unter der Leitung des PORT OF KIEL ist der Regionalflughafen der Landeshauptstadt. Das Areal bietet vielfache Entwicklungsmöglichkeiten und das einzigartige Flair eines Flughafens mit Blick auf die Kieler Förde. Keine 15 Minuten von den Terminals der Stadthäfen entfernt bietet der Airport Kiel die perfekte Symbiose aus Luft- und Seeverkehr. Services: Wartung, Reparatur, Instandsetzung, Helikopterflüge/-rundflüge, Charterflüge, Flugzeugrundflüge, Flugschule, Fallschirmspringen, Segelflug, Restaurant, Port Parking
Lesen Sie mehr unter: www.airport-kiel.de

Details Flughafen Kiel

Typ   Verkehrslandeplatz Kiel-Holtenau
Position   N 54° 22' 46,09'', E 10° 08' 42,54''
ICAO, IATA   EDHK, KEL
Landebahnen   Asphalt: 1.320 x 30 m, 08/26
ILS   Instrumentenlandesystem CAT 1
Hallenplätze (Hangars)   verfügbar

Überblick Kreuzfahrtterminals

Terminals Ostseekai Ostuferhafen Norwegenkai
Liegeplatz Nr. 27/28 1 22
Kailänge (m) 355/285 395 175
Mindesttiefe (m) 9,4/9,6 9,6 9,0
Wartebereich (m2) 2.500/1.500 1.300 1.600
Gepäckfläche (m2) 2.500/1.800 2.000 500
Operative Fläche (m2) 7.300/14.500 13.000 4.000
Kapazität (Kreuzfahrtpassagiere) 6.500/4.500 5.500 1.000
Landgang fester Landgang mobiler Landgang fester Landgang
ISPS-Zertifikat ja ja ja
Entfernung Innenstadt 300 m 8 km 300 m